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03. November 2011 | GT3-Challenge by team-racing.eu

Bergfest plus

Es sieht gut aus zur Halbzeit der team-racing.eu GT3-Challenge, eine Rennserie nach dem Vorbild der ADAC GT-Masters. Vier Teams gehen in den VorteX-Farben an den Start:

Thomas Batzke und Jens Elsing im BMW Alpini B6
Karsten Riemichen und Frank Flynie im Lamborghini LP560
Richard Frahm und Max Baumann in der Corvette Z06
Robin Ricke und Olaf Oberpichler im Audi R8

Eine starke Saison liefern bis dato das Duo um Batzke und Elsing ab. Mit ihrem BMW liegen sie nach 9 von 15 Rennen mit 116 Punkten auf Platz 2 in der Gesamtwertung, hinter der dominierenden Mannschaft von Core-Motorsports mit derzeit 168 Punkten. Neben starken Ergebnissen in Magny-Cours und Donnington, jeweils Platz 2 im ersten Rennen, reihte sich unlängst auch ein Sieg im zweiten Rennen von Bathurst ein.

Richard Frahm und Max Baumann hatten ihr Saisonhighlight im niederländischen Assen, wo sie ihre Corvette im ersten Rennen auf dem dritten Platz parkten. Weitere Fahrten in die Punkteränge in Donnington und Bathurst bedeuten 29 Punkte und damit Platz 11 in der Tabelle.

Bis jetzt glücklos hingegen waren die Teams Ricke und Oberpichler sowie Flynie und Riemichen. Während letztere noch ohne Punkte sind, konnten Ricke und Oberpichler nur mit einem 7. Platz bei den 1000 km von Suzuka punkten.

Einen gelungenen Einstand hatten die beiden Neulinge im Team. Silvio Dörr und Dennis Kieseling sicherten sich in Bathurst mit konservativer Strategie einen 7. und 6. Platz und damit auch 8 Punkte für die Meisterschaft.

Für die verbleibenden Rennen in Abu Dhabi, Estoril und Zandvoort gilt es nun die Positionen in der Meisterschaft zu halten und durch sich bietenden Chancen selbige zu verbessern und erfolgreich zu nutzen. (FS)
 

27. August 2011 | Estoril - Estremadura (Portugal)

MLTC Reloaded zum 2. in Estoril

Nachdem das erste Rennen auf P3 beendet wurde und wir danach am grünen Tisch auf den vierten Platz zurückversetzt wurden, verlief das zweite Rennen erheblich besser für unseren Peugeot 908HDI. Pilotiert von Frank Flynie, Karsten Riemichen und Jens Elsing ist er erfolgreich auf P1 angekommen.

Im Quali fuhr Frank Flynie den Peugeot auf Platz 2 mit einem Rückstand zur Pole Position von gerade einmal 0.069 Sekunden, was schon mal ein tolles Ergebnis war. Beim Start konnte Frank seinen Platz gut halten. Mit Tuchfühlung zum ersten und einem Vorsprung von 20 Sekunden auf den Zweiten übernahm dann Karsten das Steuer. Trotz eines Drehers konnte er das Auto in seinem Stint bis zum Boxenstopp auf Platz 2 behaupten und übergab das Auto dann an Jens, der nach dem Boxenstopp auf Platz 3 wieder zurück auf die Strecke fuhr. In gewohnter Weise spulte auch Jens seinen Stint fehlerfrei ab und übergab in Runde 157 die Kontrolle des Peugeot wieder zurück an Frank.

Was dann kam war sozusagen die Frank Flynie Show. Erst holte er sich den 2. Platz in der LMP1 zurück, um dann noch in Runde 219 den ersten Platz zu übernehmen, den er bis zum Schluss nicht mehr abgab. Im Verlauf dieser Aufholjagd machte er einen 2 Runden Rückstand wett und hatte bei der Zieldurchfahrt sogar noch einen Rundenvorsprung auf den zweitplatzierten. Damit verlief das Wochenende sehr Erfolgreich für das VorteX-Motorsport Team. (KR)
 

24. Juli 2011 | Spa-Francorchamps - Ardennen (Belgien)

VorteX gewinnt die LMP2 der 20h of Spa-Francorchamps 2011

Nach den 20h von Le Mans wurde jetzt erstmalig das 20h Rennen von Spa ausgetragen. Aufgeteilt in die 4 Klassen LMP1, LMP2, GT1 und GT2 ging das Feld mit insgesamt 44 Fahrzeugen und über 120 Fahrern an den Start. VorteX-Motorsports war mit 3 Fahrzeugen, 2 in der GT1 Klasse und einem LMP2 gemeldet. Die Fahrer des LMP2 Acura waren Karsten Riemichen, Frank Geyer, Frank Flynie und Thomas Batzke. Das Qualifying bestritt Frank Flynie, der den Acura auf Platz 4 der LMP2 Wertung stellte. Startfahrer war Thomas Batzke. Er sollte das Auto ohne Blessuren und in Reichweite der Spitze über die ersten beiden Stints bringen. Dem Team war jedoch klar - aufgrund der Taktik und des dazugehörigen Setups würden die ersten Runden sehr schwer werden. So war es dann auch. Aufgrund des höheren Topspeeds und dem Windschatten der anderen Fahrzeuge zogen einige Gegner vorbei. Aber das Rennen war ja noch lang. Das eigentliche Rennen ging erst los, als die Prototypen auf die langsameren GTs aufliefen. Jetzt alle Vorfälle aufzuzählen, würde ein ganzes Buch füllen, aber so viel sei gesagt. Alle Fahrer gaben ihr bestes um ein faires und sauberes Rennen abzuliefern. Das das nicht immer so ohne weiteres klappte, lag zum großen Teil an den immensen Geschwindigkeitsunterschieden und daran, dass es in allen Klassen harte Kämpfe um die Spitze gab. So auch in unserer. Wir hatten mehrere Fights mit mindestens 4 Gegnern, die von den Rundenzeiten her alle auf einem Niveau fuhren. Entscheidend war wer am besten durch den Verkehr kam und am wenigsten Fehler machte. Es gab wohl kein Team welches ohne Zwischenfälle oder Dreher das Rennen überstand. Den größten Fehler machten wir allerdings schon im Training, wie wir im Rennen schmerzlich feststellen mussten. Unsere Rundenzeiten konnten sich schon sehen lassen, aber nach den ersten Boxenstopps merkten wir dann, dass unsere Gegner wohl länger mit den Reifen fahren konnten. Da rauchten erst mal die Köpfe und das zog sich dann fast durch das komplette Rennen, so dass wir 2 Stunden vor dem Ende auf P2 liegend fast eine Runde Rückstand auf den führenden LMP2 hatten. Der dann allerdings ein Problem mit der Technik hatte und durch einen Disconnect beim Fahrerwechsel leider das Rennen beenden musste. So erbten wir dann nach einem spannenden Rennen den Sieg, aber so ist das nun mal im Rennsport. To finish first, you have to finish first. Beim 24h Rennen von Le Mans ging es uns genauso. Beim letzten Fahrerwechsel 1,5 Stunden vor Rennende ereilte uns ein Disconnect auf P3 liegend. Das zeigt das Schadenfreude oder allzu großes Gejammer über solche Niederschläge auf der anderen Seite sind fehl am Platz - es kann jeden treffen und es lohnt immer bis zum Schluss zu Kämpfen. (TB)

Weniger erfolgreich verlief unterdessen das Rennen beider GT-Teams. Während die Corvette (am Steuer Max Baumann, Jens Elsing und Ralf Deiniger) noch im zweiten Stint schwer beschädigt wurde und in kürzester Zeit mehrere Runden Rückstand hatte, stellte das minimal besetzte Saleen-Team (Robin Ricke und Florian Sixl) ihren Wagen nach 8 Stunden ab, weil man sich nicht in der Lage sah, das Auto zu zweit über die verbleibende Distanz zu bringen. Man entschloss sich im Folgenden zu versuchen die Corvette mit vereinten Kräften der beiden GT-Teams ins Ziel zu bringen. Die Tatsache das man bis zum Ablauf der 20h Renndistanz einen Rundenrückstand hatte, der an 2 Händen nicht mehr abzuzählen war, versuchte man zu verdrängen und sich stattdessen für die beherzt fahrenden P2-Jungs zu freuen. (FS)


2011-20HSpa-Acura-ARX-18-2-1
 

20. Juli 2011 | VorteX - HQ (Deutschland)

One day and counting ... 20h of Spa-Francorchamps 2011

Das nächste Langstreckenevent steht vor der Tür. Vom 21. bis 24. Juli 2011 werden zum ersten Mal die 20 Stunden rund um die traditionsreiche Strecke in den belgischen Ardennen seitens 20h-rennen.de in Angriff genommen. VorteX-Motorsports wird mit 3 Teams in 2 Klassen an den Start gehen. Zum einen werden sich Thomas Batzke, Karsten Riemichen, Frank Geyer und Frank Flynie in einem Acura ARX-01 in der LMP2 Klasse der Herausforderung stellen, zum anderen greifen Robin Ricke, Pascal Eidam und Florian Sixl ins Steuer eines Saleen S7R sowie Ralf Deininger, Max Baumann und Jens Elsing ins Steuer einer Corvette C6.R in der GT1 Klasse.

Am Donnerstag und Freitag werden in zwei separaten Qualifying-Sessions mit einer Gesamtdauer von 3 Stunden die Startpositionen ermittelt, von denen aus man am Samstag um 16:00 Uhr MESZ ins Rennen gehen wird. Alle Sessions werden live seitens multiBC übertragen.

Wir freuen uns bereits auf das Event und hoffen auf zwischenfallfreie und spaßige 20 Rennstunden. (FS)


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